Willkommen beim BUND Landesverband Bremen e.V.

BUND: Stadtzentrum mit Grünstrukturen für die Zukunft fit machen

Hitzewellen und Starkregenereignisse, das werden die großen Herausforderungen für Städte im Klimawandel. „In Berlin wurde uns wieder vor Augen geführt, was es heißt, wenn an einem Tag so viel Regen fällt wie sonst in mehreren

 

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Flüchtlingskinder auf der Spur der Natur

Vieles ist ihnen fremd, wenn sie in der „neuen Heimat“ ankommen, auch die Natur vor Ort: Die Kinder von Flüchtlingen stammen meist aus fernen Ländern, in denen andere Tiere und Pflanzen leben.

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BUND-Tipp für Sparfüchse: Einfach 30 Euro Warmwasserkosten sparen

Elektroboiler effizient nutzen - gut fürs Klima

Wer das Warmwasser in der Küche mit einem Speicher elektrisch erwärmt, kann seine Stromrechnung um bis zu 30 Euro und mehr im Jahr senken. Ein sogenannter Thermo-Stop hilft ganz bequem dabei, dass der Boiler das Wasser im Speicher nur dann erhitzt, wenn es auch wirklich gebraucht wird.

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Stadtgrün durch Wohnungsbau bedroht? - Konflikt zwischen Stadtgrün und Wohnbauflächen entschärfen

Über 2000 Baugenehmigungen pro Jahr! Das Bremer Bauressort hat einen vor Kurzem noch kaum möglich gehaltenen Output an Baugenehmigungen erzielt. Mehr als die Gewos-Studie als Bedarf errechnet hat. Ein großer Erfolg des rot-grünen Senats. Doch dem roten Koalitionspartner reicht das nicht. Jetzt sollen es deutlich mehr als 2000 Baugenehmigungen pro Jahr sein und dafür bitteschön auch auf die Grüne Wiese gehen. Der BUND lehnt die Rückkehr zum Bauen auf der Grünen Wiese entschieden ab.

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A place to bee

Es ist 2017, ein Jahr, das mit einem Eklat für Bienen begonnen hat: Imker*innen beklagen einen Verlust an Bienenvölkern von 50 Prozent. Und Wildbienen verschwinden noch dramatischer. Es ist aber auch das Jahr der Bundestagswahl – im Herbst kann es mit einer neuen Chance für die Bienen die Wende bringen, die wir dringend benötigen. Helfen Sie unseren Bestäubern! Appellieren Sie jetzt an die Parteivorsitzenden, das Bienensterben zu stoppen. Deutschland muss ein Ort für Bienen bleiben: A Place To Bee – auch für uns Menschen.

Sagen Sie JA zu einer Zukunft mit Bienen!

Heckenschnitt bitte frühestens ab Ende Juli

BUND: Beim Schneiden von Baum und Hecke die Vögel schützen
Die Regionalgeschäftsstelle des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) bittet jetzt alle Gartenbesitzer, sich noch mindestens bis Ende Juli mit dem Hecken- und Strauchschnitt zu gedulden. Derzeit brüten viele Singvögel im Schutz des dichten Blattwerks. Sie könnten durch Schnittmaßnahmen so sehr gestört werden, dass sie ihre Brut aufgeben.

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Unterschriftenaktion gegen Glyphosat

In dieser Woche hat die EU-Kommission ihren Vorschlag vorgestellt, wie es in Europa mit dem Ackergift Glyphosat weitergehen soll: Sie will, dass Glyphosat weitere zehn Jahre verwendet werden darf. Dabei ist die Rolle von Monsanto und deren potentiell gefälschten wissenschaftlichen Studien bei der offiziellen Bewertung der Gesundheitsgefahren dieses Pflanzengifts weiterhin unklar. Außerdem ist unbestritten, dass Glyphosat maßgeblich zum Verlust der Artenvielfalt beiträgt. In den Agrargebieten geht die Zahl der Vögel drastisch zurück. Der Bestand mancher Arten ist in den vergangenen Jahren um 80 Prozent geschrumpft.

Unterstützen Sie jetzt die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat!

BUND fordert Bremen zu nachhaltiger Trinkwasserversorgung auf

"Bremens Trinkwasser ist von hervorragender Qualität. Allerdings ist die Bremer Trinkwasserversorgung nicht nachhaltig", findet BUND Geschäftsführer Martin Rode. Sie beruht überwiegend auf Trinkwasserlieferungen aus wenigen niedersächsischen Quellen. Dort werden z.T. so große Wassermengen entnommen, dass massive Schäden in der Landschaft entstehen. Besonders im Verdener Fördergebiet Panzenberg wird seit Jahrzehnten ein Vielfaches der verträglichen Menge entnommen. Doch statt die Entnahmemengen in verträgliche Größenordnungen zurückzufahren, wird auf gute Geschäftsbeziehungen und langfristige Lieferverträge gesetzt. Eine nachhaltige Wasserversorgung Bremens braucht daher eine neue Strategie und eine breitere Streuung der Bezugsquellen.

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„Nicht Wegwerfen! Da geht noch was!“– Aktionstag im Stiftungsdorf Gröpelingen

Unter dem Motto: "Nicht wegwerfen! Da geht noch was!" fand am Mittwoch, 31.5. ein Aktionstag im Stiftungsdorf Gröpelingen statt. Hierzu hatten die Bremer Umwelt Beratung und der BUND Bremen gemeinsam mit den Aktiven aus dem Stiftungsdorf eingeladen. Thematisch ging es darum Rohstoffe zu schonen und Abfall zu vermeiden. In Deutschland werden zu viele Rohstoffe verbraucht, was zu Lasten kommender Generationen geht. Zudem ist der Pro-Kopf-Verbrauch hier etwa sechsmal so hoch wie in afrikanischen Ländern.

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Bündnis warnt: Nicht den „grünen Bundestrend verschlafen" - Bauministerin Hendricks plant grünen Stadtumbau: Parkplätze zu Grünflächen und mehr grüne Dächer

Die Bundesregierung will Städte grüner und lebenswerter machen. Dazu hat Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) die „Grüne Infrastruktur“ zu einem Schwerpunkt ihrer Politik erklärt. Mit einem jetzt vorgelegten „Weißbuch Stadtgrün“ treibt Hendricks den notwendigen Stadtumbau voran: So sollen etwa aus Parkplätzen vermehrt Grün- und Freiflächen werden, Dächer verstärkt begrünt und als Gemeinschaftsgärten nutzbar sein. Bremen laufe dagegen aktuell Gefahr, sich von diesem „grünen“ Bundestrend und den Fördertöpfen abzukoppeln, wenn Personal und Programme für den Grünerhalt weiter abgebaut werden, warnt das Bremer Bündnis für eine lebenswerte Stadt.

Auf Einladung des Bündnisses für eine lebenswerte Stadt stellt das Bundesbauministerium das Weißbuch in Bremen offiziell vor und diskutiert es mit verantwortlichen Akteuren aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft, Stadtplanung und Verbänden:
Mittwoch, 14. Juni 2017, 17 Uhr - Architektenkammer Bremen, Geeren 41/43, 28195 Bremen

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Kinder- und Familienveranstaltungen im Mai und Juni

Familien, die Lust auf „Kochen überm Lagerfeuer“ haben, können am Samstag, den 20.5. von 10-13 Uhr in die Kinderwildnis kommen (unbedingt vorher anmelden!): Der Frühling ist da und damit Zeit, das Leben nach draußen zu verlagern. Am Samstag wollen wir gemeinsam unser Mittagessen über dem Lagerfeuer zubereiten. Erst gehen wir über das Gelände und sammeln Essbares aus der Natur. Gibt es schon Kräuter für einen leckeren Kräuterquark oder eine Frühlingssuppe? Wer schürt das Feuer? Kann man Pfannkuchen im Feuer garen? Am Ende wird probiert und gekostet, geschlemmt und genossen. Wie schmecken wohl die Kartoffeln aus der Glut?
Für Familien mit Kindern ab 4 Jahre, Kinder ab 7 Jahre auch ohne Eltern
Kostenbeitrag: 8,50 Euro pro Kind inkl. Essen

Wer für die Sommerferien noch ein spannendes Programm braucht, kann sich gerne zu unserer Ferienwoche in Bremen-Nord anmelden: „Naturforscher auf Expedition“ vom 26.06. bis 30.06., je 9.30-13.30 Uhr laden Vanessa Breuel und Lorenz Stoll Kinder von 7 bis 11 Jahren ein: „Kommt herbei ihr Entdecker und lasst uns die Natur mit all ihren Schätzen erforschen! Mit Keschern und Lupen ausgerüstet wollen wir durch die Wildnis ziehen und herausfinden, wer sich hier so alles versteckt. Lasst uns gemeinsam unsere eigenen Fossilien herstellen und die Tiere verstehen lernen. Ob wir auch Brot und Butter selbst herstellen können?
Kostenbeitrag: 50 Euro, eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Der Treffpunkt ist im Blindengarten in St. Magnus (Ecke Raschenkampsweg/Ulenweg).
Anmeldung beim BUND unter: 79 00 20 oder enya.rheinlaender@bund-bremen.net

BUND sucht engagierte Ehrenamtliche und Honorarkräfte für Umweltbildungsarbeit

Bald ist Sommer, die Sonne wärmt die Erde und lässt die Natur in vielen Farben leuchten. Dies ist die Zeit, um mit Kindern nach draußen zu gehen und sich neugierig durch die Wunder der Natur treiben zu lassen.
Der BUND sucht für die kommende Saison Menschen, die Lust haben, regelmäßig Naturkindergruppen ehrenamtlich zu begleiten. Wir suchen Ehrenamtliche für Naturschutzgruppen an Nachmittagen in verschiedenen Stadtteilen und für die Waldgruppen freitags im Stadtwald. Außerdem Ehrenamtliche für Natur-AGs mit Kindern von Geflüchteten an Donnerstagnachmittagen an einer Bremer Grundschule.
Für unsere naturpädagogischen Kita- und Schulklassenangebote sowie Naturkindergeburtstage in der BUND Kinderwildnis suchen wir naturbegeisterte und kinderfreundliche Honorarleute.
Interessierte melden sich bitte bei Tanja Greiß (Bereichsleitung Umweltbildung beim BUND Bremen) unter tanja.greiss@bund-bremen.net.

BUND lehnt Bau der Autobahn A20 ab und kritisiert Bundesverkehrswegeplan 2030

Der Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUND) begrüßt, dass am 2. Mai eine Podiumsdiskussion zu der geplanten A20 in Loxstedt-Stotel unter Einbezug der Kritiker stattfindet und diese damit Gelegenheit zur Darstellung der kritischen Positionen haben. Anlässlich dieser Veranstaltung bekräftigt der BUND seine Kritik an der Planung zur A20, aber auch an den vielen naturzerstörenden Straßenbauprojekten des Bundesverkehrswegeplanes. Insbesondere bemängelt der Umweltverband die fehlende Prüfung der vorgeschlagenen umweltschonenden und kostengünstigen Alternativen zur A20.

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BUND fordert Durchstarten in die Mobilität von morgen

Die Jahreshauptversammlung bestätigt den Klimaschutz- und Energieexperten Klaus Prietzel als Vorsitzenden. Der BUND Bremen forderte gestern auf seiner Jahreshauptversammlung ein Durchstarten in die Mobilität von morgen. Denn eine nachhaltige Mobilität dient der Umweltentlastung von Bremen und Bremerhaven und der Steigerung der Lebensqualität in unserem Bundesland. Sie reduziert die Abhängigkeit vom Erdöl und ist damit ein wichtiger Baustein für den Klimaschutz. Ein "Weiter so" mit immer mehr Pkw- und Lkw-Verkehr ist nicht zukunftsfähig. Die fossile Energie ist endlich und der Verbrennungsmotor ein viel zu lange hoch gehaltenes Auslaufmodell. Nicht dem schadstoffgeschönten Dieselmotor sondern dem Elektroantrieb gehört die Zukunft.

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Auf dem Weg zu Bremens größtem Urwald: BUND sichert Valentinwildnis

Auf der ehemaligen Baustellenfläche des U-Boot-Bunkers Valentin in Bremen-Farge hat sich seit Ende des zweiten Weltkrieges nahezu ungestört ein Wald entwickeln können. Der Wald deckt die Bunkerbaustelle und die damit verbundenen Zeiten mörderischer Zwangsarbeit mit einem grünen Kleid ab. Aus einem Ort des Grauens und der Qualen wurde in 70 Jahren eine Oase der Natur. Es handelt sich um die größte Fläche in Bremen, auf der ein natürlicher Wald heranwachsen konnte. Anfang April 2017 hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Bremen die Valentinwildnis von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gekauft. 

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Umweltverbände fordern zukunftsfähige EU-Agrarpolitik und rufen zur Bürgerbeteiligung auf

Berlin: Die Verbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutscher Naturschutzring (DNR), Naturschutzbund Deutschland (NABU) und WWF haben zur Teilnahme an der auf EU-Ebene laufenden Bürgerkonsultation zur künftigen europäischen Agrarpolitik aufgerufen. Ab sofort könnten sich Interessierte über ein Online-Tool der Umweltverbände am politischen Prozess zur Reform der EU-Landwirtschaftspolitik beteiligen und Vorschläge und Forderungen direkt an die EU-Kommission übermitteln. 

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Gericht bestätigt: Kein Bedarf für OTB!

Das Oberverwaltungsgericht Bremen (OVG) hält die Bedarfsbegründung für den OTB für nicht tragend und bestätigt deshalb den Baustopp. "Das OVG teilt damit das wichtigste Argument des BUND gegen das Offshore-Terminal Bremerhaven", so BUND-Geschäftsführer Martin Rode in einer ersten Reaktion auf das soeben veröffentlichte Urteil, und weiter: "Dieser Offshorehafen im geschützten Bremerhavener Weserwatt ist - anders als es der Senat behauptet - in keiner Weise mehr mit dem Umschlag von Windkraftanlagen auszulasten. Alle Gutachten des Senats können über diese offensichtliche Wahrheit nicht hinwegtäuschen."

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Angebote des BUND für Schulen – Klima- und Ressourcenschutz im Klassenzimmer

In interaktiven Angeboten für verschiedene Schulstufen nimmt der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Landesverband Bremen Abfall und Ressourcen unter die Lupe, bietet eine von Jugendlichen entwickelte kleine Ausstellung und Rezepthefte zu Klima und Ernährung zur Ausleihe an oder geht mit einer Tablet-App im Ostertorviertel auf Klimaschutz-Suche. Alle Angebote sind kostenfrei buchbar.

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Vögel durch Glasflächen gefährdet - Neue BUND-Infobroschüre zu Vogelschlag an Glas

Vogelschlag an Glas (c) Niko Eppner
Vogelschlag an Glas (c) Niko Eppner

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) hat jetzt die neue Broschüre „Vogelschlag an Glas“ herausgegeben. Denn jedes Jahr verenden Tausende Vögel an Glasschreiben und großen Fensterfronten. Die BUND-Broschüre gibt Tipps, was jede*r gegen diesen Vogeltod unternehmen kann.

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WeserputzICH: Vom Winde vermüllt… aber nicht ins Meer!

Bei der „Bremen räumt auf.“ Sonderaktion „WeserputzICH“ sammelten knapp 60 aktive Bremer*innen mit Unterstützung des BUND-Meeresschutzbüros 155 Säcke Müll aus unmittelbarer Umgebung der Weser und leisteten so eine aktiven Beitrag für den Schutz der Meere. „Auch wenn Bremen fast 100 km vom Meer entfernt ist, ist unsere Stadt über die Weser direkt mit der Nordsee und so auch mit den Weltmeeren verbunden. Müll, der hier - vor allem in den wesernahen Stadtgebieten - auf der Straße landet, kann schnell in die Weser geweht oder gespült werden und so ins Meer gelangen“, erklärte Dr. Dorothea Kohlmeier vom Meeresschutzbüro des BUND auf der Fahrt vom Martinianleger Richtung Überseestadt.

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Wilde Abenteuer und interessante Naturentdeckungen

Das neue Kinderprogramm vom BUND ist da!
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat für 2017 ein vielseitiges Kinder- und Familienprogramm zusammengestellt. Es locken viele neue Angebote und Veranstaltungen. Das übersichtliche Kinderprogrammheft ist jetzt in der BUND Geschäftsstelle und an bekannten Stellen erhältlich. Das Programm in der BUND Kinderwildnis startet am Samstag, den 1. April mit der Veranstaltung „Die kleine Fledermaus ist aus dem Haus“.

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Schluss mit schmutzig!

Kopfschmerz, Schwindel, Atemnot: Stickoxide sind eine Gefahr für unsere Gesundheit. Fordern Sie mit dem BUND von Verkehrsminister Dobrindt: "Ziehen Sie endlich Konsequenzen aus dem Abgasskandal. Verbieten Sie den Verkauf dreckiger Dieselneuwagen!" Machen Sie mit!

Protest-E-Mail an Herrn Dobrindt verschicken!

Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat

Glyphosat ist hauptverantwortlich für das Artensterben in der Agrarlandschaft. Glyphosat steht im Verdacht, hormonell wirksam zu sein. Glyphosat ist laut Krebsforschungsagentur der WHO wahrscheinlich krebserregend beim Menschen. Gemeinsam mit mit mehr als 20 europäischen Umwelt-, Naturschutz- und Gesundheits-Organisationen fordert der BUND daher: Glyphosat verbieten! Für die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat müssen wir in den kommenden Monaten mindestens eine Millionen Unterschriften sammeln. Der BUND fordert zudem eine Reform des europäische Pestizid-Zulassungsverfahrens an.

Werden Sie jetzt Teil der Europäischen Bürgerinititative gegen Glyphosat!

Kostenlose Solarberatung für Bürger*innen und Unternehmen im Land Bremen

Bei uns in der Geschäftsstelle oder telefonisch erfahren Sie, ob sich eine Solaranlage für Sie privat oder für Ihr Unternehmen oder Institution lohnt, welche Förderprogramme es gibt und was wichtige Qualitätskriterien sind. Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr fördert die Solarberatung. Bitte stimmen Sie einen Termin mit unserer Solarberaterin Frau Siecke Martin ab Tel: 0421-790 02 43. Für Bürger*innen aus Niedersachsen ist die Beratung kostenpflichtig.

Konzernatlas 2017

Übernahmen wie von Monsanto durch Bayer oder die Aufteilung der Märkte von Kaiser’s/Tengelmann zwischen Rewe und Edeka sind nur die Spitze des Eisberges. Auf allen Stufen der Lieferkette vom Acker bis zur Ladentheke finden Konzentrationsprozesse mit einer enormen Dynamik statt.

Mit dem Konzernatlas 2017 möchten wir eine breit geführte gesellschaftliche Debatte dazu anstoßen.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Fleischatlas Regional

Gemeinsam mit der Stiftung Leben &Umwelt hat der BUND den Fleischatlas für unsere Region herausgegeben. Der Fleischatlas präsentiert anschaulich Daten und Fakten zur Fleischproduktion und dem Verzehr tierischer Lebensmittel in Niedersachsen und Bremen.

Den Fleischatlas Regional Niedersachsen können sie hier als PDF herunterladen.